True Crime

Cecil Hotel

Rätsel im Dunkeln. Fünf Geschichten aus einem Haus

Cover von „Das Cecil Hotel – Rätsel im Dunkeln“

Fünf wahre Geschichten aus einem einzigen Haus in Downtown Los Angeles. Recherchiert, faktengeprüft und bewusst ohne Effekthascherei erzählt.

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Erhältlich als Taschenbuch, Hardcover und E-Book

Bücher

Cover von „Das Cecil Hotel – Rätsel im Dunkeln“

Das Cecil Hotel

Rätsel im Dunkeln. Fünf Geschichten aus einem Haus

Ein Haus erinnert sich an alles.

Elisa Lam, ein Video, das bis heute rätseln lässt. Elizabeth Short, bekannt als die Schwarze Dahlie. Richard Ramírez, der Sommer, den niemand vergaß. Jack Unterweger, der gefeierte Dichter mit einem tödlichen Geheimnis.

Das Cecil Hotel versammelt fünf reale Fälle aus einem einzigen Haus in Downtown Los Angeles, recherchiert anhand öffentlich zugänglicher Quellen. Im Mittelpunkt stehen nicht die Täter, sondern die Menschen im Cecil: die dort lebten, die dort starben, und die bis heute suchen.

Wo ein Urteil vorliegt, wird es benannt. Wo keins vorliegt, bleibt die Frage offen, ehrlich erzählt bis zum Schluss.

Erhältlich als Taschenbuch, Hardcover und E-Book

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Cover von „Sechs Masken, ein Muster – Sechs Täter in ihren eigenen Worten“

Sechs Masken, ein Muster

Sechs Täter in ihren eigenen Worten

Sie haben alle geredet. Erklärt hat es keiner.

Ted Bundy. Jeffrey Dahmer. John Wayne Gacy. Edmund Kemper. Richard Speck. Aileen Wuornos. Sechs Namen, die fast jeder schon gehört hat. Und ein FBI-Agent, Robert Ressler, der vier von ihnen selbst gegenübersaß.

Jeder Teil folgt derselben Methode: zuerst die Rekonstruktion von Kindheit, Tat und Prozess, dann die Auswertung eines echten, zu Lebzeiten geführten Interviews, am Ende eine psychologische Einordnung an etablierten Rahmenwerken statt an Spekulation.

Das Buch gibt den Tätern das Wort, aber nicht die Bühne. Kein Teil endet mit ihren Sätzen. Jeder endet mit den Namen und den Geschichten der Menschen, die sie getötet haben.

Erscheint demnächst als Taschenbuch, Hardcover und E-Book

Porträt von Danny Alexander Blackhall

Über den Autor

Danny Alexander Blackhall schreibt True-Crime-Sachbücher, die sich bewusst gegen Effekthascherei entscheiden.

Jeder Fall wird anhand öffentlich zugänglicher Quellen recherchiert und faktengeprüft: Wo ein Urteil vorliegt, wird es benannt. Wo keins vorliegt, bleibt die Frage offen. Im Mittelpunkt steht nicht der Täter, sondern die Menschen, die diese Fälle überlebt haben oder nicht überlebt haben, und die bis heute nach Antworten suchen.

Angefangen hat es mit einem Verlust in der eigenen Familie, einem Fall von Gewalt, der nie aufgeklärt wurde. Was dabei sichtbar wurde: wie schnell die Perspektive der Opfer in der öffentlichen Wahrnehmung verloren geht, sobald ein Fall zur Schlagzeile wird. Genau dagegen sind diese Bücher geschrieben.

Neue Bände erscheinen im Lost Moon Verlag.

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